@ Road Runners

Ein grosses Rudel Wölfe fand den Weg am Mittwoch Abend aufs Eis, wessen alle sehr zuversichtlich stimmte. Obwohl einige schon sehr erschlagen wirkten (aufgrund der langen Anreise) war die Stimmung in der Garderobe sensationell. 
Der Rudelsführer R.M. liess es sich nicht nehmen, seine klaren Jagdziele bekannt zu geben (sie wurden teilweise durch komische Geräusche gestört, verursacht durch O.*., Name der Redaktion bekannt). 
Jedoch die Ansage war klar, mit einem Wolf im Kasten, zwei Verteidigungslinien und drei Sturmlinien gingen die Wölfe auf die Jagd nach Punkten. Kaum ging es los, überraschte der Gegner mit zwei schnellen Toren. Doch die Wölfe liessen sich nicht beeindrucken und konnten den Ausgleichstreffer erzielen. Bis Drittelsende gelang es dem Gegner jedoch seinen Vorsprung wieder auf zwei Goals auszubauen. Die Wölfe jaulten in der Pause umher und versuchten sich die Sache schön zureden und schauten positiv in das Mitteldrittel. Kaum begonnen baute der Gegner seine Führung aus und die Wölfe schauten zu, wie sich der Gegner in ihrem Revier festigte. Der zweite Pausenpfiff erlöste sie und sie konnten neue Energie tanken. 
Man merkte, dass jetzt etwas passieren musste. Voller Motivation starteten sie in das letzte Drittel. Plötzlich zeigten die Wölfe, dass noch nichts verloren ist. Mit guten Angriffen gelang es ihnen, den Gegner in seinem Revier zu halten. Gute Spielzüge sowie Schüsse fielen auf das gegnerische Goal. Doch es war wie verhext. Der Puck wollte nicht hinter die Linie. Jegliche Schüsse wurden abgefeuert, doch wenige (bis ganz wenige) blieben im Netz hängen. Trotz Schlussspurt gelang es den Wölfen nicht mehr das Spiel zu wenden und sie mussten sich geschlagen geben. 
Dank dem Bierspender ( Oli G ) konnte der Frust erträglicher gemacht werden und somit die gute Stimmung gehalten werden.
 
Fazit:
Lag es am Ausseneis, oder nicht dem korrekt gestelltem Gegentor? 
Nicht des do trotz, das Wetter war gut und die Sterne schienen schön.

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